{"id":870,"date":"2014-05-27T16:52:25","date_gmt":"2014-05-27T14:52:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.katjaundwolfgang.de\/?page_id=870"},"modified":"2014-05-28T00:12:55","modified_gmt":"2014-05-27T22:12:55","slug":"die-abenteuer-von-henry-n-brown-junior","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.katjaundwolfgang.de\/?page_id=870","title":{"rendered":"Die Abenteuer eines B\u00e4ren"},"content":{"rendered":"<p><b><br \/>\n1. Wie alles begann<\/b><\/p>\n<p>Mein Name ist Henry N. Brown Junior, das Licht der Welt erblickt ich am \u2026, ehrlich gesagt, ich wei\u00df es nicht. Bei Katja und Wolfgang bin ich auf jeden Fall schon eine ganze Weile, eigentlich fast mein ganzes B\u00e4renleben. Wie ich zu meinem Namen kam und wie ich zu einem Weltreiseb\u00e4r wurde will ich euch hier erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Seit ich bei den beiden wohnte, sa\u00df ich die meiste Zeit im Regal zwischen Fantasyb\u00fcchern, Sciencefiction und Thrillern und beobachtete stumm das Leben um mich herum. Es war ein ruhiges, aber auch manchmal etwas langweiliges Leben. Die Tage pl\u00e4tscherten so dahin, ohne das irgendwas Aufregendes passierte, bis, ja bis eines Tages der Umzug von unserer kleinen 2-Zimmer Wohnung in ein richtiges gro\u00dfes Haus anstand.<br \/>\nFreudig erregt, aber auch gleichzeitig \u00e4ngstlich harrte ich der Dinge die da kamen.Was wenn sie mich vergessen, was, wenn der Karton, in dem ich landete, verloren gehen w\u00fcrde oder unausgepackt auf dem Dachboden gelagert wird? Leider kann ich nur gut zuh\u00f6ren aber nicht reden und so blieben meine \u00c4ngste ungeh\u00f6rt und ich wurde, so wie alles andere auch, in eine Umzugskiste gepackt.<br \/>\nNach gef\u00fchlten Jahren, es waren aber wohl nur Tage, wurde der Karton ge\u00f6ffnet und ich konnte mich endlich wieder umschauen. Hier roch alles ganz neu und eine Zeitlang sah alles noch sehr chaotisch aus. Aber das Chaos lichtete sich schnell und nachdem die ersten Regale standen landete ich wieder, gemeinsam mit einigen anderen Freunden, zwischen den B\u00fcchern. Die beiden sind echte Leseratten und haben mehrere hundert B\u00fccher. Mir sollte es recht sein. Ich f\u00fchlte mich hier wohl und freute mich immer wenn die beiden abends nach Hause kamen und ich Ihren Gespr\u00e4chen lauschen konnte, denn das sie auch nach Jahren immer noch verliebt ineinander waren, konnte ich deutlich sp\u00fcren. Ein B\u00e4renherz ist da sehr sensibel.<\/p>\n<p>Viele Jahre (eigentlich waren es nur 5) verbrachte ich so im B\u00fccherregal, bis zu dem Zeitpunkt, an dem meine beiden lieben Menschen beschlossen, dass Dachgeschoss auszubauen. Ich bekam einen neuen, v\u00f6llig ungewohnten Platz. Das Bett wanderte unter ein gro\u00dfes Dachfenster und ich mit ihm. Von hier aus konnte ich des Nachts wenn alle schliefen immer die Sterne bewundern und von Reisen in ferne Welten tr\u00e4umen.<br \/>\nUnd dann eines Tages war es auf einmal so weit. Mein bis dahin geruhsames, wenig aufregendes Leben \u00e4nderte sich v\u00f6llig abrupt. Immer \u00f6fters bekam ich Gespr\u00e4che mit, die mich nachdenklich machten. Da war die Rede von Job k\u00fcndigen, Haus verkaufen, Sachen verschenken &#8230; und ich dachte immer, den Menschen w\u00e4re Besitz und Karriere so wichtig. Manchmal so wichtig, das sie ganz vergessen, was wirklich wichtig ist im Leben. Was war hier los? Irgendwas Entscheidendes muss ich verpasst haben. Wollen sich die beiden trennen? War die Liebe doch nicht so gro\u00df wie ich dachte zu sp\u00fcren? Das konnte und wollte ich nicht glauben!<br \/>\nWolfgang fl\u00fcsterte mir eines morgens zu, ich m\u00fcsse jetzt ganz still sein, was ich ja von Natur aus sowieso bin, da er eine \u00dcberraschung f\u00fcr Katja plane und steckte mich in seinen gepackten Wanderrucksack. Ich jubelte innerlich. Kein Mensch plant eine \u00dcberraschung wenn er den anderen nicht mehr lieb hat. So landete ich f\u00fcr die n\u00e4chsten Stunden etwas unsanft zwischen Socken,T-Shirts und Regenjacke. Na ja, immer noch besser als wieder in einer Umzugskiste zu sitzen und nicht zu wissen, ob man jemals wieder daraus entkommt.<br \/>\nAb und zu konnte ich einige Gespr\u00e4chsfetzen h\u00f6ren, aus denen ich schloss, das wir in \u00d6sterreich sind aber noch war ich im Rucksack gefangen. H\u00e4tte ich damals schon gewusst was noch auf mich zukommt, ich h\u00e4tte nicht mit meinem Schicksal gehadert eingesperrt zu sein, sondern h\u00e4tte mir ein gem\u00fctliches Pl\u00e4tzchen zwischen der W\u00e4sche und der Ausr\u00fcstung gesucht.<br \/>\nEndlich, ein Lichtschein, der Rucksack wird ge\u00f6ffnet und ich bin wieder befreit und kann mich umsehen. Es ist noch fr\u00fch am Morgen und das Licht verbreitet eine ganz besondere Stimmung. Beinahe h\u00e4tte ich es vergessen, Katja hat heute Geburtstag. Darum auch die Geheimniskr\u00e4merei von Wolfgang, ich war das Geschenk. Seltsam, ich wohne doch schon solange bei den beiden, warum werde ich denn jetzt verschenkt? Andererseits strahlte ich innerlich bei dem Gedanken, schlie\u00dflich mache ich gerne die Menschen gl\u00fccklich und jeder ist doch gl\u00fccklich wenn er etwas geschenkt bekommt. So sa\u00df ich gr\u00fcbelnd auf der Fensterbank, blickte auf die Berge und wartete darauf was passieren w\u00fcrde.<br \/>\nDann kamen sie endlich vom Fr\u00fchst\u00fcck wieder. Ich konnte Katja ansehen, das sie sich freute, mich zu sehen, aber im ersten Augenblick war sie wohl auch ein wenig verdattert. Doch dann blitzte es in ihren Augen auf und sie sagte: \u201eWird das unser Weltreiseb\u00e4r?\u201c Weltreiseb\u00e4r??? Was geht hier vor? Ich war zwar noch nie in \u00d6sterreich, aber selbst ich wei\u00df, das es nicht besonders weit weg von Deutschland ist und man ganz sicher hier nicht von einer Weltreise sprechen kann. Bevor ich das ganze Gerede \u00fcber Maskottchen und Weltreise verstehe, werde ich schon wieder im n\u00e4chsten Rucksack verstaut, diesmal bei Katja. Halt, moment mal, kann ich nicht ein bisschen rausgucken, hier drinnen ist es doch immer so finster.<br \/>\nAber schon ein paar Minuten sp\u00e4ter geht das Geschaukel los und jetzt bin ich sehr froh, das ich sicher verstaut bin und nicht irgendwo verlorengehen kann.<br \/>\nUnterwegs bekomme ich jetzt auch langsam mit, was die beiden planen, denn das wird bei dieser Wanderung mit Freunden eifrig besprochen und diskutiert. Katja und Wolfgang wollen auf Weltreise gehen, deswegen wollen sie auch das Haus verkaufen und haben bereits ihre Arbeit gek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Erleichterung f\u00fcr mich. Und ich bef\u00fcrchtete schon mein gro\u00dfes B\u00e4renherz zerbricht wenn sich die beiden trennen. Aber nein, genau das Gegenteil ist der Fall, so ein Abenteuer zu zweit zu erleben, wie freue ich mich f\u00fcr die beiden. Und ich soll sie wohl begleiten? Wie oft habe ich in die Sterne geguckt und mir vorgestellt wie es wo anders auf der Welt aussieht, ob es da auch Teddys gibt, ob da auch Kinder ihre Stofftiere in den Arm nehmen, wenn sie Angst haben oder Trost suchen. Ich war wahnsinnig gespannt was da auf uns zukommt.<br \/>\nEinen Vorgeschmack bekam ich auf jeden Fall bei dieser mehrt\u00e4gigen Wanderung. Tags\u00fcber hie\u00df es ab in den Rucksack, so langsam gew\u00f6hnte ich mich auch daran und hab ein bequemes und kuscheliges Pl\u00e4tzchen gefunden. W\u00e4hrend der Pausen durfte ich meistens raus, was immer furchtbar spannend war, mich aber auch immer etwas beunruhigte. Wie leicht konnten sie mich vergessen und dann w\u00fcrde ich hier in den Bergen zwischen K\u00fchen und Felsen sitzen und kann nur hoffen, dass mich jemand findet und mitnimmt.<br \/>\nIch machte jedes mal drei Kreuzchen, wenn ich dann doch noch ganz oben auf dem ganzen Gep\u00e4ck landete und der Rucksack wieder fest verschlossen wurde. So sehr es mir am Anfang missfiel, in den Rucksack eingesperrt zu sein, so sehr genoss ich es inzwischen. Hier war meine neue Heimat, hier war ich sicher und immer in der N\u00e4he von meinen Menschenfreunden. Zum ersten Mal sah ich Schnee, und konnte sp\u00fcrten wie nass und kalt er ist und doch so weich und sanft. Oder wie die Blumenwiesen dufteten und die Bienen emsig summten. Einen Namen hatte ich zu diesem Zeitpunkt allerdings immer noch nicht.<\/p>\n<p>[gmedia id=5]<\/p>\n<p>Wieder zur\u00fcck in Deutschland, wurde es jetzt richtig ungem\u00fctlich. Das Haus war verkauft und es mussten mal wieder Umzugskartons gepackt werden. Da nicht klar war wie lange wir auf Reisen sein w\u00fcrden musste der Hausrat verkleinert werden, und es wurde kr\u00e4ftig aussortiert. So kam auch ein ganzer Schwung meiner fr\u00fcheren Freunde weg. Erst war ich sehr traurig. Wie konnten Katja und Wolfgang uns das antun. Aber dann wurde mir klar, das all die Stofftiere nicht in der M\u00fclltonne landeten, sondern verschenkt wurden und so ihrer eigentlichen Aufgabe, n\u00e4mlich Kinder gl\u00fccklich zu machen, wieder wahrnehmen konnten. Ich war unheimlich froh, das ich bei den beiden bleiben konnte und freute mich schon auf das nahende Abenteuer. Zum Gl\u00fcck hatte ich bei all dem Trubel einen guten Kumpel, den gro\u00dfen B\u00e4r. Wenn alle anderen schliefen, konnten wir uns stundenlang unterhalten und haben aufeinander aufgepasst, nicht dass noch einer von uns beiden verloren gehen w\u00fcrde, was ja eigentlich bei meinem Freund, dem gro\u00dfen B\u00e4r fast unm\u00f6glich war, denn er ist wirklich ziemlich gro\u00df (im Gegensatz zu mir).<\/p>\n<p>Dann war es soweit und wir waren in unserer neuen, zwischenzeitlichen Heimat angekommen. Sehr gute Freunde von Katja und Wolfgang, Micha und Reinhold, haben den beiden Unterschlupf gew\u00e4hrt. Denn irgendwo mussten ja die ganzen Kartons gelagert werden und wir konnten ja auch nicht auf der Stra\u00dfe leben bis der Flieger ins Abenteuer startet. So war ich also in meinem kurzen B\u00e4renleben bereits das dritte Mal umgezogen. Aber besser, ich gew\u00f6hne ich mich erst gar nicht an mein neues Zuhause, denn es soll ja bald losgehen. Aber wie sagte ein schlauer Mensch so sch\u00f6n, zu Hause ist da wo Dein Herz ist, und meines ist auf jeden Fall bei Katja und Wolfgang, also bin ich \u00fcberall daheim wo die beiden sind, der schlaue Mensch war \u00fcbrigens Mahatma Gandhi.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n2. Erster Halt: Nepal<\/strong><\/p>\n<p>Die Nervosit\u00e4t vor der Abreise bei den beiden stieg an und damit auch meine. Durfte ich wirklich mit? Gab es denn keine Probleme an den Grenzen. Ich habe ja schlie\u00dflich keinen B\u00e4renpass und geimpft bin ich auch nicht. Ich will nicht in einer Quarant\u00e4nestation zwischen lauter Hunden und Katzen landen. Beim Probepacken durfte ich noch nicht mit in den Rucksack, aber der sah ganz sch\u00f6n voll aus. Wo soll ich denn da noch hin? Dann hie\u00df es Abschied nehmen, ich musste mich vom gro\u00dfen B\u00e4ren verabschieden, denn er h\u00e4tte wirklich den ganzen Platz im Rucksack ausgef\u00fcllt , darum durfte er leider nicht mit. Gut das ich so klein bin und nur meine Liebe und mein Herz so gro\u00df sind. Und ab ging es in den kleinen Handgep\u00e4ck Rucksack von Katja. Ich war heilfroh, das ich nicht in den gro\u00dfen Rucksack musste. Gar nicht auszudenken was passiert w\u00e4re, wenn das Gep\u00e4ck verlorengegangen w\u00e4re. So aber war ich sicher bei Katja im Flieger und wartete gespannt auf die Ankunft an unserem ersten Ziel: Nepal.<\/p>\n<p>Kathmandu, die Hauptstadt von Nepal ist ganz sch\u00f6n hektisch. Gibt es denn hier keine Teddys die die Menschen etwas beruhigen? Ich habe mich ganz tief im Gep\u00e4ck vergraben, um ja nicht herauszupurzeln, denn bei dem chaotischen Verkehr hier, h\u00e4tte mich keiner mehr wiedergefunden. Ersch\u00f6pft und m\u00fcde sind wir bei einer Freundin angekommen, bei der wir paar Tage schlafen konnten. Einige Tage sp\u00e4ter ging es ins erste gro\u00dfe Abenteuer. Eine lange Wanderung stand an. Bald sollte ich erfahren das diese Wanderung aber ganz anders war als die in \u00d6sterreich bei der ich dabei war.<br \/>\nDiese sollte 18 Tage dauern und ganz sch\u00f6n hoch hinaus gehen. Ich durfte wieder bei Katja in den Rucksack und wenn ich mich sicher gef\u00fchlt habe, bin ich auch ab und zu mal raus gekommen und hab mich umgeschaut. Die Berge um uns herum waren viel h\u00f6her als die, die ich in \u00d6sterreich gesehen habe, und dann waren da noch gro\u00dfe seltsame Tiere, Yaks und Wasserb\u00fcffel, denen bin ich lieber nicht zu nahe gekommen. Die Landschaft \u00e4nderte sich jeden Tag und es wurde immer k\u00e4lter und k\u00e4lter. Selbst mir wurde es, trotz Fell, irgendwann nachts zu kalt. Zum Gl\u00fcck durfte ich dann aber bei Katja mit in den Schlafsack kriechen. Tags\u00fcber hab ich mich am liebsten in den Rucksack gekuschelt und gehofft, das es bald wieder w\u00e4rmer wird. Richtig aufregend war es als ich meine erste H\u00e4ngebr\u00fccke gesehen habe. Uiuiui, die Konstruktion sah aber wackelig aus. Und da muss man dr\u00fcber? Ich glaub B\u00e4ren sind nicht schwindelfrei, zumindest mir war nicht ganz wohl bei der Sache. Doch Katja hat die Br\u00fccken souver\u00e4n gemeistert, so dass ich die noch folgenden zig H\u00e4ngebr\u00fccken ohne Angst in Angriff nehmen konnte.<br \/>\nDas Wetter wurde zusehends schlechter und irgendwann war es so eisig das ich selbst in den Pausen lieber im Rucksack geblieben bin. Dazu kam ein eisiger Wind, der h\u00e4tte mich bestimmt weggeweht. Auf einer H\u00f6he von 5000 m sind Wolfgang und Katja endlich umgedreht, scheinbar war auch ihnen jetzt zu kalt. Danach ging es relativ z\u00fcgig zur\u00fcck ins Tal. Das letzte St\u00fcck sind wir mit einem Jeep mitgefahren, hey hat das geruckelt und geschaukelt, da wurde einem ja fast schlecht, und das nennen die hier Stra\u00dfe.<br \/>\nDa gerade Wahlen in Nepal waren und es immer wieder zu Streiks kommen konnte, sind wir nach unserer R\u00fcckkehr in Kathmandu schnell weiter geflogen.<\/p>\n<p>[gmedia id=7]<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Ziel von Katja und Wolfgang war Kambodscha. Es gab aber keinen Direktflug und da wir sowieso in Malaysia zwischen gelandet sind, blieben wir auch ein paar Tage dort und schauten uns um. Besser gesagt Katja und Wolfgang haben sich umgeschaut, mir war es viel zu hei\u00df und feucht, daher bin ich lieber in der klimatisierten Unterkunft geblieben. Nur der Besuch des Mangrovenwaldes h\u00e4tte mich auch interessiert. Da ging es jedoch nur mit dem Boot hin und ich habe noch nicht schwimmen gelernt. Au\u00dferdem leben dort giftige Vipern in den B\u00e4umen. Fressen die eigentlich auch B\u00e4ren? So habe ich mich lieber an meinem sicheren Stammplatz im Rucksack aufgehalten und nur den Ger\u00e4uschen des Dschungels gelauscht.<\/p>\n<p>Das Abenteuer geht in Kambodscha weiter. In diesem tollen und aufregenden Land war ich \u00fcberall mit dabei und hier habe ich auch meinen Name bekommen. Das erz\u00e4hle ich euch beim n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n<p>Euer Henry<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Wie alles begann Mein Name ist Henry N. Brown Junior, das Licht der Welt erblickt ich am \u2026, ehrlich gesagt, ich wei\u00df es nicht. 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